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Biografie |
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In den folgenden Jahren stand sie für die Komödien ‘Wilby Wonderful’ sowie ‘I Downloaded a Ghost’ vor der Kamera. Außerdem wirkte die junge Kanadierin in der deutsch/englischen Produktion ‘Mouth to Mouth’ mit, bei der sie die Hauptrolle übernahm und beim Filmfest in München zu sehen war. In ‘ReGenesis’ verkörperte Ellen schließlich den beliebten Charakter ‘Lilith Sandström’. Die kanadische Science-Fiction Serie läuft im Ursprungsland bis heute mit großem Erfolg. Anschließend stürzte sie sich im Sommer 2006 in zahlreiche weitere Projekte wie den Romanverfilmungen zu “The Tracey Fragments” und “The Stone Angel”, die Verfilmung des grausamen Verbrechens an Sylvia Likens in “An American Crime” sowie “Smart People”. Anfang Februar 2007 war sie schließlich wieder einmal in Vancouver um für Jason Reitmans (Thank you for smoking) “Juno” vor der Kamera zu stehen. Im Sommer besuchte sie das Karlovy Vary Film Festival in Prag und nutzte anschließend die Gelegenheit für eine Rucksacktour durch Osteuropa. Beim Toronto Film Festival 2007 im September begann sie dann die aktuellen Filme zu promoten und war dort mit gleich drei Produktionen vertreten. Besonders für “Juno” bekam sie reihenweise Standing Ovations vom Publikum und wurde schnell zu einem beliebten “Festivaldarling”. Gegen Ende des Jahres erhielt Ellen viele Auszeichnungen für ihre Performance in der genannten Komödie und wurde unter anderem mit dem “Breakthrough Actress of the Year Award” bei den Hollywood Awards geehrt. Während “Juno” im Dezember 2007 die amerikanischen Kinos erreichte, gab es für das Mädchen aus Halifax zudem eine Golden Globe Nominierung als beste Darstellerin. Im Januar 2008 zeigte sie sich mit dem Auftritt bei der “Late Show with David Letterman” erneut einem größeren Publikum, was ihr weitere Sympathiepunkte einbrachte. Auf den Golden Globe, den sie am Ende leider nicht gewann, folgte eine Nominierung für einen Oscar in der Kategorie “Beste Schauspielerin”. Diese Nominierung sorgte dafür, dass sie weiterhin im Gespräch blieb und ihre Karriere eine völlig neue Dimension erreichte. Die Auszeichnung ging Ende Februar dann zwar an die Französin Marion Gottilard, doch für Ellen war dennoch eine tolle neue Erfahrung und Ehre. Fortan war sie nicht mehr nur der Star zahlreicher Independentproduktionen, sondern galt als eines der gefragtesten und besten Talente des Filmbusiness. Doch ihre Popularität stieg noch weiter an, als Ellen im März die beliebte amerikanische “Saturday Night Live” Show moderierte und der “Tonight Show with Jay Leno” einen Besuch abstattete. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die junge “Academy Award Nominee” Verträge für “Whip It!”, das Regiedebüt von Drew Barrymore, sowie “Peacock” mit Cillian Murphy unterzeichnet hat und somit wieder weitere Projekte in der Mache sind, nachdem sich die Dreharbeiten zu “Jack and Diane” auf unbestimmte Zeit verschoben worden haben. Später wurde sie zudem für eine neue Filmadaption von “Jane Eyre” durch die britische BBC verpflichtet. Sie besuchte drei verschiedene High Schools und schloss ihre Schullaufbahn 2005 auf der Shambhala School in Halifax ab. In ihrer Freizeit ist sie sportlich sehr aktiv und betätigt sich vor allem beim Basketball, Fußball, Skifahren, Leichtathletik, Fahrradfahren, Snowboarden, Joggen und Schwimmen. Sie liebt das Lesen, hört aber auch gerne Musik, geht mit ihren Freunden in der freien Natur campen oder verbringt einfach etwas Zeit mit ihnen um Spaß zu haben. Allgemein setzt sie eher auf die so genannten B- oder Independent-Movies, da diese in der Regel auch anspruchsvollere Rollen bieten. Ihr geht es in erster Linie um die Story und Botschaft, die ein Film vermittelt, und nicht um die Popularität oder Bekanntheit eines Projekts. “Hollywood” ist grundsätzlich kein Thema für sie und so werden Filme wie ‘X-Men’ wohl eher die Ausnahme bleiben. An der Schauspielerei fasziniert sie, dass sie sich komplett in einer anderen Person oder Charakter “verlieren” kann. Dafür sucht sie sich bewusst Rollen aus, die sich komplett von ihrem eigenen Wesen unterscheiden und sie immer wieder aufs Neue vor einer Herausforderung stellen. Ob ihre Darstellung dabei dem Publikum gefällt oder nicht, ist ihr relativ egal. Sie möchte mit ihrer Leistung zufrieden sein, dass ist was für sie zählt. Steckbrief
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