Goging for Broke / Sturz ins Verderben (USA 2003)

Regisseur:

Graeme Campbell

Drehbuch:

Deborah Serra

 

Produktionsleiter:

Marian Brayton,

Produzenten:

Mychèle Boudrias, Anne Carlucci

 

Darsteller:

 

Delta Burke

Laura Bancroft

Gerald McRaney

Jim Bancroft

Ellen Page

Jennifer

Susan Almgren

Ms. Meyers

Cecile Cristobal

Cindy

Mary Donnelly-Haskell

Martine

Charles S. Doucet

Bankangestellter

Norris Domingue

Frank

Alan Fawcett

Davenport

Lisa Bronwyn Moore

Ms. Jenkins

Francis X. McCarthy

Bradford

 

(Vollständige Cast & Crew Liste)

Sturz ins Verderben Poster

Ellen Page Online Bewertung:

 


Genre:

TV-Drama

Laufzeit:

87 Minuten

Sprache:

Englisch

Budget:

-

Drehzeit:

2003

Drehort:

-

Altersfreigabe:

Freigegeben ab 12 Jahren

Weltpremiere:

14. Juli 2003 (TV)

Firmen:

Brayton-Carlucci Productions, Viacom Productions, Lifetime Television und andere

Offizielle Webseite:

www.mylifetime.com

IMDb Webseite:

www.imdb.com/title/tt0371693

DVD-Premiere:

16. Juni 2005 (Deutschland, Region Code 2, Paramount Home Entertainment)


Kurzinhalt:

Mit dem harmlosen Einwerfen einiger Münzen in einen Spielautomaten verändert sich Laura Bancrofts Leben für immer. Nach einer wahren Begebenheit zeigt dieser Film die bedrückende und niederschlagende Geschichte einer Frau, die ihrer Spielsucht erliegt. Dabei scheint sie alles zu besitzen, was man für ein glückliches Leben benötigt: einen liebenden Ehemann, zwei reizende Kinder und einen angesehenen neuen Job als Leiterin Fundraising der Stiftung Children's Chronic Illness in Reno, Nevada. Aber Lauras perfekte Welt gerät ins Wanken, als sie während eines Besuchs im örtlichen Kasino unerwartet einen 100$-Jackpot gewinnt - und sie der heimlichen und zwanghaften Welt der Spielsucht verfällt. Ihre Besessenheit nach dem "einen großen Gewinn" hat schon bald Auswirkungen auf ihren Job, ihre Familie und deren Finanzlage - und treibt sie zu weiteren Verzweiflungstaten...

Backgroundinformationen und Kurzkritik zum Film:

Der Film ist zwar mit einigen Klischees behaftet, bringt die ganze Thematik aber trotzdem gut auf den Punkt. Wenn Laura im Supermarkt schließlich beim bloßen Anblick von Bananen und anderen Früchten schon die Geräusche der Automaten hört, kann man gut den Zustand der Hauptdarstellerin nachvollziehen. Delta Burke versteht es die Spielerin zu charakterisieren und man schwankt stets zwischen Mitleid und Abscheu für Laura.
Ellen Page spielt Jennifer und das wirklich brillant. Sie verkörpert Lauras Tochter wirklich mit Bravour und macht im Film viele Facetten durch. Zuerst deckt sie ihre Mutter noch und übernimmt immer mehr die Rolle der Ersatzmutter für ihre Schwester sowie kleinere Aufgaben im Haushalt. Doch letztendlich geht auch bei ihr die Vernachlässigung durch die eigene Mutter nicht spurlos vorüber und sie beginnt ihr eigenes Leben zu leben, was dann in den ersten Erfahrungen mit Alkohol und Jungs endet. Auch ihre Entwicklung kann man sehr gut nachvollziehen und Ellen zieht durch ihre Darstellung sofort die Sympathien auf ihre Seite. Deshalb gibt es hier 10 von 10 Sternen für Ellen!
Der Film an sich hat mir auch gut gefallen, da die Problematik der Spielsucht gut inszeniert wird und er durch viel Dramatik und Emotionen wirklich unter die Hand geht.

Fakten:

  • Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit, welche dazu führte, dass alle Spielcasinos in Nevada gesetzlich verpflichtet wurden, die Nummer der entsprechende Selbsthilfegruppe in ihren Lokationen zu veröffentlichen, damit die betroffenen Personen schnell Hilfe finden können

 

Letztes Update: 01.08.2014 Spende  Twitter  Facebook  YouTube  HiStats © 2006-2014 Dominik Keppner
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