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Willkommen auf Ellen Page Online, der ersten und besten Fanseite über die kanadische Schauspielerin Ellen Page. Hier findest Du die neusten Nachrichten und Informationen, die größte Galerie im Netz, Videoclips, Filmtrailer, Wallpaper, eine Forencommunity und vieles mehr... Ich hoffe ihr schaut regelmäßig vorbei!

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US-Premiere & Kinostart von »To Rome with Love« / Ellen auf Promotour / Deutscher Trailer / Willem Dafoe in »Beyond« vom 26.06.2012
Vor genau zwei Wochen sind die ersten Cast-Mitglieder von »To Rome with Love« in verschiedenen Talkshows aufgetreten um kurz vor dem US-Kinostart ihr Projekt vorzustellen. Es sollte der Auftakt zu einer langen und umfangreichen Promotour sein. Ellen war in diesem Zusammenhang mittwochs zu Gast bei der »Late Late Show with Craig Ferguson« sowie einen Tag später bei »Chelsea Lately«. Während sich der Auftritt bei Craig Ferguson fast ausschließlich auf belanglosen Small-Talk beschränkte, ging es im Gespräch mit Chelsea Handler wenigstens ansatzweise um Woody Allens Film. So wurde unter anderem die Frage geklärt, wie es für Ellen war mit dem Filmmacher zu arbeiten oder wie sie mit der Situation rund um das streng geheime Drehbuch umgegangen ist. Nachdem sie jedoch unbewusst nach einer Nuss in einer nahestehenden Schale griff, war es dann auch mit diesem Interview vorbei. Die kleine Kanadierin konnte sich anschließend nämlich nicht mehr halten vor Lachen und brachte mit Mühe und Not vollständige Sätze über die Lippen. Das mag zwar unterhaltsam, stellenweise witzig und irgendwo menschlich gewesen sein, ob es aber eine angemessene und vorallem professionelle Art und Weise war einen Film zu promoten sei einmal dahingestellt. Die Meinungen im Web reichen von "she was fucking adorable" über "absolutely akward" bis hin zu "was she nervous?". Ich glaube in erster Linie Letzteres trifft zu, da die letzten öffentlichen Talkshowauftritte schon wieder eine Weile her sind und ein wenig die Routine fehlt. Doch seht selbst am besten und bildet eure eigene Meinung.

» The Late Late Show with Craig Ferguson (13.06.2012) «



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» Chelsea Lately (14.06.2012) «



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Eine gewisse Ernüchterung machte sich dann auch bei der US-Premiere am 14. Juni breit. Trotz der Tatsache, dass dem Film die Ehre zu teil wurde das diesjährige Los Angeles Film Festival zu eröffnen und das Event aus diesem Grund besonders im Fokus stand, erschienen neben dem Regisseur lediglich fünf Darstellerinnen. Durch die Abwesenheit männlicher Kollegen, hatte Woody somit Penelope Cruz, Greta Gerwig, Alison Pill, Alessandra Mastroianni und Simona Caparrini an diesem Abend ganz für sich. Der Filmmacher, dessen Erscheinen auf der Veranstaltung für viele ein Novum war, schloss die abwesenden Schauspieler jedoch in seiner Ansprache zu Beginn der Vorstellung lobend mit ein. "Wenn ich 50 Jahre jünger wäre, hätte ich bestimmt die Rolle von Jesse [Eisenberg] gespielt" scherzte Allen und fügte außerdem hinzu, dass er schon immer einmal mit Ellen Page drehen wollte. Mit den bislang eher gemischten Reaktionen auf sein letztes Werk im Hinterkopf sagte er abschließend: "Wenn ihnen mein Film gefällt, bin ich begeistert. Wenn sie ihn nicht mögen und glauben ihre Zeit verschwendet zu haben, dann lassen sie es mich bitte nicht wissen, denn ich werde sehr leicht depressiv".



Dies hielt die Kritiker zahlreicher Zeitungen und Webseiten natürlich nicht davon ab am darauffolgenden Tag entsprechend ehrliche Artikel zu schreiben. So war Todd McCarthy vom Hollywood Reporter der Meinung "die Stadt [Rome] verdient Besseres, einer von Woody's schlechteren Filmen". Peter Debruge von Variety schrieb, dass es schwer fällt den vier verschiedenen Geschichten zu folgen. Zum einen verschwimmen mitunter die Grenzen zwischen Realität und Fiktion und zum anderen wird zwischen den einzelnen Segmenten munter hin und her gesprochen, wobei sie weder zeitlich noch räumlich irgendetwas gemeinsam haben. Dies macht sich vorallem bei der Dreiecksbeziehung zwischen Eisenberg, Gerwig und Page bemerkbar. Diese erstreckt sich angeblich über mehrere Wochen, wird jedoch immer nur happenweise beziehungsweise in einzelnen kurzen Szenen erzählt. Gleichzeitig kritisiert Debruge auch die Entwicklung verschiedener Charaktere, welche zum Teil deutlich auf der Strecke bleibt und diese dadurch äußerst eindimensional erscheinen lässt. Allerdings muss man in diesem Fall auch erwähnen, dass die Herren Kritiker stets sehr hohe Maßstäbe wie zum Beispiel der unmittelbare Vergleich mit dem Überraschungserfolg »Midnight in Paris« ansetzen und die romantische Komödie mit Sitz in der italienischen Hauptstadt in vielerlei Hinsicht nicht mithalten kann.



Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch Positives zu vermelden. Samuel Kleinman von Filmophilia hebt in seiner Filmkritik beispielsweise das großartige Zusammenspiel zwischen Alec Balwin und Ellen hervor. Richard Brody vom New Yorker meint sogar, dass die Kanadierin in ihrer Rolle als Monica allen anderen die Show stielt. Diese Lichtblicke können jedoch letztendlich nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Woody Allens neustes Werk meistens mit einer schlechten oder allenfalls durchschnittlichen Note davon kommt. Das spiegelt sich auch in den Zahlen von Rotten Tomatoes und Metacritic wieder, bei denen »To Rome with Love« derzeit mit 55 beziehungsweise 56 von 100 Prozent/Punkten geführt wird. Doch wie hieß es so schön zu Beginn, am besten bildet man sich seine eigene Meinung wenn er am 30. August bei uns in die Kinos kommt.



Auf ihrer Promotour verschlug es Allen und seine Crew anschließend ins heimische New York City. Hier trat Ellen zunächst gemeinsam mit Greta Gerwig in der Radioshow »On Point with Tom Ashbrook« vor. Neben dem eigentlichen Film wurde dabei auch eines von Ellens persönlichen Steckenpferden, die Darstellung von Frauen in den heutigen Medien, zum Thema gemacht. Noch am selben Tag fand eine Aufzeichnung mit einigen Castmitgliedern für die »Charlie Rose« Show sowie eine Pressekonferenz im Park Regency Hotel statt, bevor einzelnen Schauspieler - darunter auch Ellen - dann für Einzelgespräche und Interviews den Journalisten zur Verfügung standen. Gegen rote Teppiche reagierte sie jedoch nach wie vor allergisch. Bei der NYC Premiere und Filmvorstellung am Abend fehlte von Miss Page erneut jede Spur. Wieder zurück in Los Angeles, war Ellen zum vorläufigen Abschluss ihrer Pressearbeit Ende der Woche noch zu Gast in der Vormittagsshow »The View«. Leider wurde dort großen Wert daraufgelegt dem Publikum ins Gedächtnis zu rufen woher es die Schauspielerin eigentlich kennt, so dass mehr über »Juno« und die damit verbundene Oscar-Nominierung als über den neuen Film gequatscht wurde.

» Charlie Rose (19.06.2012) «



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» The View (22.06.2012) «



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Anne HelmAls hätte er nur auf die Ereignisse in Übersee gewartet, machte sich der deutsche Filmverleiher Tobis bemerkbar und veröffentlichte Anfang der letzten Woche den deutschen Trailer. Dadurch wurde auch das Geheimnis gelüftet wer Ellen diesmal synchronisiert. Die Wahl fiel nach »Inception« und »Whip It/Rollergirl« ein weiteres Mal auf Anne Helm. Auch wenn einem damit eine gewisse Kontinuität gegönnt wird und das Ohr sich solangsam an eine Stimme gewöhnt, befürchte ich, dass das letzte Wort im Duell mit Tanya Kahana, welche bei »Juno« und jüngst bei »SUPER« zum Einsatz kam, noch nicht gesprochen ist. Wesentlich schlimmer hat es diesmal jedoch die Fans von Woody Allen selbst erwischt. Wie Welt Online am 22. Juni berichtete, mischt der Senior bei der Auswahl seiner deutsche Stimme immer noch munter mit und hat nach 45 Jahren und insgesamt 34 Filmen kurzerhand den bisherige Synchronisationsprecher Wolfgang Draeger gegen Freimut Götsch (dt. Stimme von Steve Buscemi) ersetzt. Und das alles nur weil Draeger zum Zeitpunkt der Trailersynchronisierung gerade eine Zahnoperation hinter sich hatte und deshalb anders als bisher klang. Ob sich die Filmfreunde mit dem neuen Sprecher anfreunden können muss sich erst noch zeigen - wobei echte Fans sowieso gleich zur Originalfassung abwandern werden.

» To Rome with Love - Deutscher Trailer «



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Das genau diese Gruppe ganz anders tickt als manch einer erwarten würde, belegen auch die Umsatzzahlen vom vergangenen Wochenende. Die romantische Komödie konnte in Übersee trotz des stark limitierten Kinostarts das zweitbeste Einspielergebnisse pro Kopie in diesem Jahr vorweisen. Insgesamt wurden 361.359 US-Dollar und somit rund $72,272 US-Dollar pro Kino eingenommen. Mit Hinblick auf Woody Allens eigene Filmografie spielte nur »Midnight in Paris« noch mehr ein. Der Anfang ist also gemacht und selbst die eher durchwachsenen Kritiken im Vorfeld minderte nicht im Geringsten das Interesse am neusten Streich des legendären Filmmachers.

Willem DafoeAbgesehen von all dem, gibt es auch zum Videospiel »Beyond: Two Souls« wieder etwas Neues. Der BroGamer Blog gab unter Berufung auf eine Insiderquelle bekannt, dass auch der Schauspieler Willem Dafoe (»Spiderman«) am Projekt von Quantic Dream mitwirken soll. Genaure Details gibt es jedoch noch nicht und auch eine offizielle Stellungnahme dazu blieb bis jetzt aus. Überraschend wäre dies allerdings nicht, schließlich ist er durch die Arbeit an anderen Videospielen mit der Materie vertraut. Da auf der E3 jedoch bereits die von Ellen dargestellte Jodie Holmes im Mittelpunkt stand, tippe ich - sofern sich das Gerücht als wahr herausstellt - auf eine eher kleine Rolle für Dafoe, sprich der Hauptgegner wird er wohl nicht sein. Schließlich kann es nicht im Interesse der Entwickler sein, dass sich die beiden bekannten Namen gegenseitig die Show stellen. Mein Vermutung geht deshalb dahin, dass Dafoe mit seiner markanten Stimme die unsichtbare Kraft Iden/Aiden synchronsieren und somit nur audiovisuell in Erscheinung treten wird. Mal schauen ob ich recht behalte.



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Letztes Update: 27.10.2014 Spende  Twitter  Facebook  YouTube  HiStats © 2006-2014 Dominik Keppner
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