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Willkommen auf Ellen Page Online, der ersten und besten Fanseite über die kanadische Schauspielerin Ellen Page. Hier findest Du die neusten Nachrichten und Informationen, die größte Galerie im Netz, Videoclips, Filmtrailer, Wallpaper, eine Forencommunity und vieles mehr... Ich hoffe ihr schaut regelmäßig vorbei!

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Ellen im Gespräch für Comicverfilmung von »Queen and Country« und Kitty Pryde Film / Ko-Op und App für »Beyond«
Die geplante Verfilmung der mit einem Eisner-Award ausgezeichneten »Queen and Country« Comicserie von Greg Rucka durch 20th Century Fox nimmt immer mehr Gestalt an. Berichten zufolge befindet man sich in Verhandlungen mit Ellen Page, welche die Hauptrolle in einer Reihe von Spionagefilmen übernommen soll. Laut der Branchenzeitung Variety, wollte man bei Fox der jungen Schauspielerin aufgrund der bisherigen, erfolgreichen Zusammenarbeit schon lange ein eigenes Franchise anbieten. Gleichzeitig wurde bekannt, dass das Filmstudio bereits seit 2007 versucht den Comic, von welchem zwischen März 2001 und August 2007 insgesamt 32 Ausgaben erschienen sind, auf die große Leinwand zu bringen.

Queen and Country

Inspiriert von der britischen Fernsehserie »The Sandbaggers« in den 70er Jahren, beinhaltet »Queen and Country« moderne, völlig unromantische und ziemlich realistische Spionagegeschichten über Waffenschmuggel im Naher Osten, Entführungen und Skandale von Botschaftern und dubiose Geschäfte zwischen Spionageeinrichtungen angeblich verbündeter Länder. Mit Mittelpunkt der Handlungen steht Tara Chace. Sie arbeitet als talentierte und taffe Agentin für die Special Operations Section des englischen Secret Intelligence Service (SIS, auch bekannt als MI6). Die junge Frau gilt als sehr professionell, kämpft aber auch immer zwischen mit dem emotionalen Zwiespalt den ihre Arbeit mit sich bringt. Auf der einen Seite tötet sie und sieht selbst dem Tod regelmäßig ins Auge und sie auf der anderen Seite immer wieder die schwierige Bürokratie und Politik hinter ihren Missionen in Frage stellt. In der fortlaufenden Serie von Comics und Graphic Novels versucht sie eine internationale, terroristische Verschwörung zu stoppen nachdem ihre wahre Identität aufgedeckt wurde und dadurch die Dinge zunehmend außer Kontrolle geraten.

Peter Chernin von Chernin Entertainment (»Oblivion«, »Planet der Affen: Prevolution«) und Jenno Topping (»3 Engel für Charlie – Volle Power«) werden die Produktion übernehmen. Ryan Condal (»The Sixth Gun TV-Film«, »Rock’s Hercules: The Thracian Wars«) ist für das aktuelle Drehbuch verantwortlich, welches auf den ersten Entwürfen von John Rogers (»Transformers«, »Catwoman«) sowie Greg Rucka basiert. Ein Regisseur wurde noch nicht benannt, was jedoch angesichts des frühen Entwicklungsstadiums des Projektes nicht weiter verwunderlich ist.

Queen and Country - Tara Chase

Wenn sie die Rolle tatsächlich bekommt, würde Ellen auf jeden Fall Neuland betreten und ihre Karriere möglicherweise ein gutes Stück vorantreiben. Obwohl sie in den beiden X-Men Filmen und nicht zuletzt auch in James Gunns »SUPER« erste Erfahrungen im Action-Genre sammeln konnte, spielte sie dort letztendlich "nur" Nebenrollen. In »Queen and Country« würde sie als Hauptdarstellerin im Mittelpunkt des Geschehens stehen und quasi auf den Spuren von Matt Damons (Jason) Bourne Filmreihe wandern. Allerdings hat Ellen bereits mehr als einmal gezeigt, dass ihr herausfordernde Charaktere liegen - Hayley Stark aus »Hard Candy« sollte als Beispiel an dieser Stelle genügen. Darüber hinaus könnte das Projekt sogar von einer mit dem Genre nicht so vertrauten Schauspielerin profitieren, welche dadurch die Möglichkeit erhält in die Rolle hineinzuwachsen.

Kitty PrydeSollte die Rechnung am Ende aufgehen und das Projekt ein gutes Einspielergebnis erzielen, würde ein Kitty Pryde Film gar nicht mehr so weit hergeholt erscheinen. Der bekannte US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur Joss Whedon hat in der Vergangenheit mehr als einmal betont er sei ein Fan der Figur und würde gerne einen eigenständigen Ableger drehen. Im Jahr 2009 teilte er dann jedoch mit man habe bei Fox - aus unerklärlichen Gründen - kein Interesse an einem solchen Film. Doch durch den anhaltenden Erfolg der X-Men Filme, welcher ohne Zweifel mit »X-Men: Days of Future Past« eine Fortsetzung erfahren wird und der Tatsache, dass Ellen mittlerweile einer der talentiertesten und gefragtesten jungen Schauspielerinnen in Hollywood ist, sind die Chancen für eine Umsetzung besser denn je. Ellen selbst wäre auf jeden Fall nicht abgeneigt ein drittes Mal in die Rolle der populären Mutantin zu schlüpfen wie sie in einem jüngsten Interview mit Vulture verriet: "Nun, ist stehe zur Verfügung! [Lacht] Ich liebe das. Kitty Pryde ist großartig. Ich bin sehr dankbar darüber, dass ich die Schauspielerin sein darf, die sie verkörpern darf. Gleichzeitig hat man die Hoffnung und den Ansporn die treuen Fans, welche hohe Erwartungen haben und die Geschichten schon viele Jahre lang verfolgen, nicht zu enttäuschen. Ich wäre wirklich begeistert darüber Kitty Pryde erneut zu spielen. Das wäre ich wirklich."

Beyond AppAngesichts der nur noch wenige Tage entfernten Veröffentlichung von »Beyond: Two Souls« haben Sony und Quantic Dream damit begonnen eine Handvoll Making Of Videos ins Netz zu stellen, welche interessante Einblicke in die Entwicklung und Entstehung des Videospiels liefern. Beide Unternehmen waren auch bei der diesjährigen gamescom in Köln vertreten, wo unter anderem der als "Dual-Mode" bezeichnete Multiplayer-Modus sowie die App-Unterstützung von mobilen Touchscreen-Geräten mit iOS and Android angekündigt wurde. Während man als Einzelspieler jederzeit zwischen Jodie und ihrem unsichtbarer Beschützer Aiden hin und her schalten kann, übernimmt jeder der beiden Spieler im "Dual-Mode" mittels Dreieck-Button die Kontrolle über eine bestimmte Figur. Anders als beim traditionellen Mehrspielermodus wird allerdings nicht simultan, sondern abwechselnd gespielt. Laut der Webseite Polygon schien dies für David Cage eine sinnvolle Ergänzung zu sein, da viele Spieler den Vorgängertitel »Heavy Rain« zusammen mit Freunden gezockt haben. Verbindet man mit Hilfe der so genannten "Beyond App" sein Smartphone oder Tablet mit der Playstation 3 Konsole, kann man über eine Fingerbewegung Jodie oder Aiden steuern beziehungsweise sich beim gleichzeitigen Drücken des Kamera-Buttons umsehen. Außerdem kann man durch gewöhnliche Eingabemethoden wie Schnippen, Tippen, Halten oder Schieben mit der Welt von »Beyond« interagieren. Im "Dual-Mode" kann übrigens jede beliebige Kombination aus DualShock 3 Kontrollern und mobilen Geräten verwendet werden.

Beyond: Two Souls

Am 3. September reiste David Cage nach London um als Gastredner beim BAFTA Annual Games Lecture zu fungieren. Dort konnte er in aller Ausführlichkeit seine Ansichten zur Kreativität in der Spieleindustrie sowie das Thema "Können Spiele Kunst werden?" erörtern. Kurz darauf ging es für den CEO von Quantic Dream weiter nach Japan wo er auf der Tokyo Game Show 2013 sein neustes Werk präsentierte. Der asiatische Markt scheint generell eine wichtige Rolle zu spielen, denn die Spieler aus dieser Region bekommen nicht nur eine Special Edition sondern auch eine Director's Edition von »Beyond«. Dieses Paket enthält neben dem eigentlichen Spiel ein Steelbook, eine 30 Minuten lange DLC-Szene, den Soundtrack, dynamische Themen für die PS3, eine Avatar-Sammlung, vier Making Of Videos sowie ein spezielles Collector's Edition Buch. Vorbesteller erhalten zudem zwei Gläser mit Aufdruck, eine Taschenlampe und ein Postkartenset. In Italien gibt es im Vergleich immerhin noch ein Artbook und in Deutschland und Österreich muss man sich mit einem einfachen schwarzen Beutel mit entsprechendem Schriftzug begnügen. Bevor das Spiel in Nordamerika, China und weiteren Ländern am 8. Oktober beziehungsweise in Europa am darauffolgenden Tag in den Handel kommt, können sich interessierte Spieler bereits Anfang Oktober eine zwei Level umfassende Demoversion herunterladen und somit einen eigenen Eindruck verschaffen.

Beyond: Two Souls Goodies

» Beyond: Two Souls - Making Of: The Origins (09.07.2013) «



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» Beyond: Two Souls - Making Of: The Gameplay (23.07.2013) «



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» Beyond: Two Souls - Making Of: The Soundtrack (22.08.2013) «



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» Beyond: Two Souls - Making Of: Capturing Performance (04.09.2013) «



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» Beyond: Two Souls - Making Of: Graphic Arts (05.09.2013) «



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Datum: 22.09.2013 - 23:23:25 Verfasst von Dominik
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Fox überrascht mit »X-Men: Days of Future Past« Panel auf der Comic-Con / Virales Marketing für Trask Industries
X-Men: Days of Future Past

Wochenlang war nicht klar welche Projekte Twentieth Century Fox in der Halle H bei der diesjährigen San Diego Comic-Con International vorstellen wird. Wenige Tage vor dem eigentlichen Event am 20. Juli wurde dann gemunkelt, dass wohl »Dawn of the Planet of the Apes« und »The Wolverine« auf dem Programm stehen. Es machte jedoch auch ein Gerücht bezüglich einer großen Überraschung die Runde.

Am Ende des Panel für »The Wolverine« war Schauspieler Hugh Jackman schon dabei die Bühne unter dem Applaus der anwesenden Fans zu verlassen, machte dann aber eine Kehrtwende und ergriff erneut das Wort. "Wenn man Teil eines solchen Films ist hat man den Vorteil, dass man die Möglichkeit bekommt noch andere Dinge zu tun. Wie beispielsweise kleinere Independent-Filme zu drehen. Ich möchte euch den Regisseur eines kommenden Filmes vorstellen, an dem ich ebenfalls beteiligt bin. Es ist ein kleiner Film, es wird also nicht lange dauern und ich hoffe Fox hat nichts dagegen. Ladies und Gentleman, Bryan Singer!" Das war der Beginn des unangekündigten Panels für »X-Men: Days of Future Past«, welcher umgehend eine Welle der Begeisterung unter den Anwesenden auslöste.

» SDCC - X-Men: Days of Future Past Panel (20.07.2013) «



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"Ich freue mich wieder hier zu sein. Es fühlt sich wie ein Jahrzehnt an. Es ist eine großartig »X-Men: Days of Future Past« in Montreal zu drehen. Die Spezialeffekte sind noch nicht fertig und wir haben noch etwa einen Monaten mit Dreharbeiten vor uns, aber habe ich einige Ausschnitte zusammengestellt", sagte Singer auf der Bühne bevor das in 3D aufbereitete Material abgespielt wurde. Die vielleicht überraschendste Neuigkeit an dieser Stelle ist, dass anders als in der Comic-Vorlage nicht Ellens Figur Kitty Pryde durch die Zeit reisen wird. Singer modifiziert diesen Teil der Geschichte ein wenig und schickt stattdessen Wolverine zum »X-Men: First Class« Cast in die 70er Jahre zurück. Das Video beginnt mit dem älteren Logan, Magneto (Ian McKellen) und Xavier (Patrick Stewart) in einer fernen, apokalyptischen Zukunft. "Du wirst das für mich tun, worum ich dich einst gebeten habe. Logan, ich war ein andere Mensch. Führe mich. Habe Geduld mit mir", sagt ein zerzauster und erschöpft wirkender Professor X in seinem Rollstuhl. "Geduld ist nicht meine Stärke", entgegnet Logan. Magneto steht in einer Kunstgalerie, draußen auf den Straßen von London kommt es zu Ausschreitungen. In der nächsten Szene sieht man den besorgten Präsident Richard Nixon, eine Art Panic Room wird im Weißen Haus geöffnet und Wolverine wird mehrere Male in die Brust geschossen. In der Zukunft verstecken sich die meisten X-Men, darunter auch Storm, Rogue, Ice Man und Kitty Pryde im Untergrund und schmieden einen letzten verzweifelten Plan um Wolverine in sein jüngeres Ich zu transportieren, damit dieser in der Vergangenheit mit Hilfe des jungen Xavier den Lauf der Geschichte verändert. Eine Reihe von Actionszenen, die meisten davon finden offensichtlich in den 70er Jahren statt, und ein Twist zwischen Michael Fassbender und James McAvoy, welche sich mit der von Wolverine beschriebenen Zukunft leidenschaftlich auseinander setzen, enden schließlich in einer Begegnung zwischen Stewarts Professor X und seinem jüngeren Ich in einer Art Gedankenumgebung. "Bitte", fleht der Ältere den Jüngeren an, "wir brauchen Dich damit wir wieder hoffen können".

X-Men: Days of Future Past Panel

"Das ist ein ganz schön langer Tisch", bemerkte Singer im weiteren Verlauf des Panels und fügte hinzu es würden noch einige Autoren und Produzenten kommen. Das war eine klitzekleine Untertreibung, da er anschließend den kompletten Cast von »X-Men: Days of Future Past« unter tosendem Beifall auf die Bühne bringt. Dazu gehören der Drehbuchautor Simon Kinberg, die Produzenten Lauren Shuler Donner und Hutch Parker sowie die Darsteller Omar Sy, Ellen Page, Shawn Ashmore, Anna Paquin, Halle Berry, Ian McKellen, Patrick Stewart, Hugh Jackman, James McAvoy, Michael Fassbender, Peter Dinklage, Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult und Evan Peters.

Nachdem alle ihren Platz eingenommen haben, gehörten die ersten Minuten den Schauspielerin, welche zunächst sich und dann ihre Rolle vorstellten - sofern dies nicht schon von vornherein klar und bekannt war. Evan Peters beschrieb Quicksilver dabei als eine Art Spasti, der sehr schnell ist. "Er redet schnell, bewegt sich schnell und alle anderen sind im Vergleich zu ihm sehr langsam. Es ist so als wenn man ständig auf den Vordermann am Geldautomaten warten müsste". Peter Dinklage, über dessen eigentliche Rolle im Vorfeld nur spekuliert werden konnte, enthüllte er wird Bolivar Trask spielen, den Erfinder der Mutanten jagenden Sentinels. Jennifer Lawrence war jedoch die Erste, welche echte Details über ihre Figur Raven verriet. "Sie wird sich auf eine Reise begeben und Stück für Stück zu der Rebecca Romijn, später Mystique, werden die wir kennen. Sie fühlt sich immer noch mit Charles verbunden - jedoch nicht geographisch; sie hat ihn eine ganze Weile nicht mehr gesehen".

X-Men: Days of Future Past PanelX-Men: Days of Future Past Panel

"Das ist echt die Qual der Wahl", sagte Hugh Jackman, der den angereisten Fans pausenlos für ihre Unterstützung und die steile Laufbahn seiner Karriere dankte, und fügte hinzu, "Zuerst mit den Leuten aus den ersten Filmen und anschließend mit den Leuten aus den jüngsten Filmen zu arbeiten ist unglaublich". Dies sollte nicht die letzte Bemerkung dieser Art gewesen sein, da sich viele Darsteller dieser Aussage anschlossen und die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus jeweils andere Riege positiv hervorhoben. "Es ist toll in Kalifornien zu sein, besonders da ihr die Proposition 8 aufgehoben habt", bemerkte Ian McKellen. "Nun suche ich einen Ehemann ... Es freut mich dich kennenzulernen, Michael [Fassbender]."

Halle Berry, welche zusammen mit Ehemann Olivier Martinez das zweite Kind erwartet, erklärte die Vor- und Nachteile die es gibt wenn man Ororo Munroe aka Storm spielt: "Was ich sehr an Storm mag ist, dass für die Truppe eine Art Mutterfigur ist, aber gleichzeitig zu einem echten Brutalo wird wenn es darauf ankommt. Was ich an Storm nicht so mag ist die Tatsache, dass sie so wenige Sympathien geniesst. Was ist bloß los mit Storm? Ihr kennt die Comics vermutlich besser als ich - ist sie asexuell und keiner hat es mir gesagt? Aber ich liebe sie trotzdem. Als ich den Anruf bekam, hat es nicht einmal eine halbe Sekunde gedauert bis ich zugesagte". Anna Paquin wurde mit 17 für den ersten X-Men Film gecastet und brachte ihre Dankbarkeit für die Beteiligung an dem kommenden Film mit den "Es ist wirklich klasse wieder hier zu sein" zum Ausdruck. Mit Hinblick auf Iceman sagte Shawn Ashmore, "Ich denke man wird viel cooles Zeug sehen, welches die Leute nicht unbedingt erwarten, aber sich mitunter für die ein oder andere Figur schon lange gewünscht haben". Ellen Page war ebenfalls froh darüber zurück im Mutanten-Unversium zu sein und ihre erste Rolle in einer größeren Filmproduktion neu aufleben lassen zu können: "Als ich den ersten Film gedreht habe, war ich nie zuvor an einem Filmset dieser Größenordnung. Das hat mich wirklich überwältigt. Ich schloss mich einer Gruppe von Personen an, welche sich bereits sehr nahe stand und sehr vertraut miteinander war. Trotzdem waren sie allerliebst und freundlich zu mir. Ich hätte niemals erwartet noch einmal Kitty Pryde spiele zu können und bin deshalb sehr begeistert". Der Eröffnungsrunde endete schließlich mit Omar Sy, der offenbarte: "Ich spiele Bishop. Er ist ein Mann aus der Zukunft. Er kämpft ums Überleben, wie alle von uns".

New X-MenNew X-MenNew X-MenNew X-Men

Doch nicht nur die Schauspieler kamen bei dem Panel zu Wort. "Es ist uns sehr wichtig möglichst nah an den ursprünglichen Comics zu bleiben", betonte Simon Kinberg. "Dies ist unsere Art und Weise sie zu ehren". Shuler Donner fügte hinzu, "Es ist leicht mit den Geschichten zu arbeiten, weil alleine schon die Comics so sehr gut geschrieben sind". Hutch Parker hat in seiner 25jährigen Tätigkeit als Filmemacher "zu keinem Zeitpunkt einen besseren Cast gesehen".

Die kurze Fragerunde eröffnete daraufhin ein Fan, welcher wissen wollte ob es in dem immer größer werdenden X-Men Universum auch einen Platz für die populäre Figur Deadpool geben wird. "Alles ist möglich", entgegnete Bryan Singer. "Vielleicht nicht in diesem Film ... aber alles ist möglich". Dann funkte Moderator Geoff Boucher dazwischen und äußerte die Idee eines Kampfes zwischen Iron Man und Wolverine in einem zukünftigen Film. "Ich möchte Iron Man keinen Dämpfer geben, aber hey ...", scherzte Jackman, "ich bin offen für alles. Aber das müssen letztendlich die Leute über mir entscheiden". Bevor das Panel zu einer "Welchen X-Men außer eurem eigenen würdet ihr gerne spielen" Frage überging, wunderte sich Boucher woher die plötzliche Begeisterung für Quicksilver, wohl auch begründet durch das Engagement bei »Avengers 2«, kommt. "Quicksilver war stets ein Teil der Handlung", antworte Singer. "Es hat allerdings eine Weile gedauert den richtigen Darsteller zu finden ... Ich kann allerdings nicht für die »Avengers« sprechen, aber ..." "Keine Ahnung, er bewegt sich schnell, redet schnell", machte Peters nahtlos weiter und hatte damit die Lacher auf seiner Seite. "Alle anderen sind im Vergleich zu ihm sehr langsam".

Während Wolverine drei Erwähnungen bekam, gewann Mystique die nachfolgende Umfrage unter den Panelteilnehmern mit insgesamt vier Stimmen. Patrick Stewart meinte nur er würde "jede weibliche Rolle in jedem X-Men Film spielen, denn dies würde seine Chancen auf einen Academy Award erheblich steigern. Hintergrund dieses Scherzes ist, dass sowohl Berry als auch Lawrence eine goldene Statur bekamen nachdem sie in einem X-Men Film mitgespielt hatten - wenn gleich für verschiedene Rollen. McKellen wiederum bedauerte mit einem Augenzwinkern nun nicht mehr den jungen Magneto spielen zu können. Insgesamt herrschte unter der gesamten Crew eine hervorragende Stimmung und die Zukunft des Franchise scheint in guten Händen zu sein.
» SDCC - X-Men: Days of Future Past Pressekonferenz (20.07.2013) «



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Vor dem Panel fand eine Konferenz für die Vertreter der Presse in einem separaten Raum auf dem Festivalgelände statt. Bezüglich den Herausforderungen, welche die Verfilmung der ursprünglichen Geschichte mit sich bringt, antwortete Bryan Singer: "Das Ziel war den Cast über eine Zeitreise oder eine Art Zeitverschiebung zusammen zu bringen. Die Grundlage dafür ist, dass das Bewusstsein des Wolverines der Zukunft in den Körper seines jüngeren Ebenbildes transportiert wird. Dies war eine logische Entscheidung, denn Hugh kann beide Rollen übernehmen da Wolverine nicht altert. Außerdem war es fantastisch seine Figur auf diese Weise in beiden Welten einsetzen zu können. Für mich persönlich war es eine tolle Gelegenheit erneut mit dem bekannten Cast zu arbeiten und gleichzeitig den neuen Cast kennenzulernen. Der Regisseur nahm hier auch Stellung zu den Gerüchten, er würde einige Elemente im Mutanten-Universum umschreiben; darunter auch einige Ereignisse von »X2«. "Immer wenn man in der Zeit zurückgeht - und dieser Film dreht sich sowohl um die X-Men als auch um Zeitreisen - gibt es solche Risiken. Doch ich gehöre nicht zu den Zuschauern. Ich bin nur ein Filmemacher und glaube sowohl an eine gewisse Kontinuität, die wir beibehalten und pflegen werden, als auch an die Dinge, welche wir zu ändern gedenken. Wenn man in der Zeit zurückgeht und sich in Ereignisse einmischt, ist das eine Begleiterscheinung. Folglich steckt in einigen der Gerüchte sicherlich ein wenig Wahres".

X-Men: Days of Future Past Press Conference

Es wird auf jeden Fall ein Zusammenspiel zwischen den älteren und jüngeren Versionen der Charaktere geben. "Wolverine ist das Bindeglied", erklärte Singer. Seine Interaktionen mit dem jüngeren Cast sind essentiell. Es wird einen Moment geben, wo sich die Charaktere von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Und wir versuchte dies auf eine einzigartige Art und Weise zu realisieren. Das Ganze ist schon einmal passiert, doch da ich bereits einen Film über Zeitreisen gemacht habe, wollte ich dieses Mal einige Rahmenbedingungen und Regel aufstellen und ihnen treu bleiben". Die größte Überraschung in diesem Zusammenhang ist mit Sicherheit die Rückkehr von Patrick Stewart als Professor Charles Xavier - trotz der Ereignisse in »X-Men: Der letzte Widerstand«, in dem sein Körper von Jean Grey pulverisiert wurde. "Meine Vermutung war, dass Ian und Halle und Hugh erneut zu sehen sein werden, und ich außen vor bin", gab Stewart zu. "Doch etwas ist passiert, worüber ich allerdings nicht reden darf -- nicht wahr?" "Ich kann mir durchaus vorstellen warum Xavier am Ende von »X-Men 3« immer noch am Leben ist", kommentierte Singer. "Man nehme die Szene am Ende des Films als sein Bewusstsein sich in diesem Mann im Krankenhaus befindet und bringt einige andere mächtige Mutanten ins Spiel. Mutanten können vielerlei Dinge, so alles ist möglich."

Der neue Film wird in unterschiedlichen Zeitperioden spielen. Eine davon werden die 70er Jahre sein, was abgesehen von den X-Men Anzügen viel kreativen Spielraum für Kostüme gibt. "Ich persönlich habe es genossen Klamotten aus dieser Zeit zu tragen", schwärmte Jennifer Lawrence. "Ich mag diese Periode und ich trage diese Art von Kleidung wenn immer möglich". Bei Mystique wird sich ein bisschen was ändern; genauer gesagt ihr Aussehen wird im Detail abgeändert. Es wird allerdings immer noch die gleiche Farbe verwendet. "Als wir sie zuletzt sahen, war sie ein Mutant und stolz darauf. Sie kämpfte anfangs jedoch mit dem Problem mit dem sich auch gewöhnliche Menschen häufig auseinandersetzen, nämlich mit dem eigenen Aussehen. Deshalb war sie im ersten Film etwas zugeknöpft, aber dieses Mal ist von Anfang an selbstsicher und zeigt dies entsprechend". "Es ist eine sehr kooperative Sache", gab Michael Fassbender zu Protokoll. "Das ist eine Sache, die ich als Ganzes empfunden habe. Die Kleidung, Magnetos Outfit, die Filmsets." "Das Beste am älteren Magneto ist, dass man keinen Helm mehr tragen muss", warf Ian McKellen spontan ein und fügte in Richtung des Kollegen Fassbender an, "Über Helme werden wir uns später noch unterhalten".

Trask IndustriesTrask Industries
Trask IndustriesTrask Industries

Das virale Marketing hat schon begonnen, obgleich die Dreharbeiten in Montreal noch nicht abgeschlossen sind. Es gibt einen Werbespot (siehe unten), Fanartikel (darunter ein Cap und verschiedene Poster, die an die Besucher der Comic-Con verteilt wurden) sowie eine (fantastisch und professionell aussehende) Webseite für Trask Industries, der fiktive Hersteller der Sentinel-Roboter. Außerdem können die Fans über die offizielle Webseite zum Franchise, den offiziellen YouTube Kanal, die Facebook Seite und Twitter die neusten Informationen, Bilder und Videos bekommen. Regisseur Bryan Singer auf der zuletzt genannten Plattform zu folgen ist ebenfalls eine sehr guter Weg um auf dem Laufenden zu bleiben. In Anbetracht der Popularität des zugrundeliegenden Comics, dem hervorragenden Cast und den hohen Erwartungen und Hoffnungen der Fans weltweit, bin ich mir sicher, dass wir bis zum Kinostart von »X-Men: Days of Future Past« im Sommer 2014 eine umfangreiche Marketingkampagne erleben werden.
» X-Men: Days of Future Past - Viraler Teaser «



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Datum: 10.08.2013 - 23:18:20 Verfasst von Dominik
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Kinostarts und Premieren von »The East« / Ellens TV Auftritte / »Beyond« auf der E3 / Erster »Touchy Feely« Trailer
Einige werden sich in der Zwischenzeit bestimmt gefragt haben, ob der deutsche Bereich dieser Webseite überhaupt noch gepflegt und aktualisiert wird. Ja, wird er. Leider war ich jedoch beruflich und privat in den letzten Wochen sehr eingespannt, so dass nur wenig Freizeit blieb. Gleichzeitig macht es einem Ellens parallele Beteiligung an insgesamt vier Projekten momentan nicht leicht den Überblick zu behalten beziehungsweise Neuigkeiten plätschern so fast jeden Tag herein. Dies hat zur Folge, dass man mehr Zeit bräuchte um alles zu bearbeiten und abzudecken als einem zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang genießt natürlich der englische Teil eine höhere Priorität; sprich wenn es irgendwelche Updates gab, dann wurden sie vorzugsweise dort publiziert. Doch hier ist nun der nächste deutschsprachige Artikel, welcher alle Ereignisse und Neuigkeiten der letzten 3 Monate abdeckt.

The East New York PremiereThe East Brooklyn Premiere

Kurz vor dem US-Kinostart richtete Fox Searchlight Premierenveranstaltungen für »The East« im Sunshine Landmark Cinema in New York am 20. Mai sowie am darauffolgenden Tag im Nitehawk Theater im Stadtteil Brooklyn aus. Neben Regisseur Zal Batmanglij und den Hauptdarstellern Brit Marling, Alexander Skarsgård, Patricia Clarkson und Ellen waren dabei »Another Earth« Regisseur Mike Cahill, die Schauspielgeschwister Zoe und Maya Kazan, Sänger Eric West, Schauspielerin Heather Matarazzo, Schauspieler Zachary Levi, Schauspielerin Lenay Dunn sowie Grace Coddington von Vogue zugegen.

The East Los Angeles PremiereThe East Los Angeles Premiere
The East Los Angeles PremiereThe East Los Angeles Premiere

Knapp eine Woche später fand am 28. Mai eine weitere Filmpremiere im bekannten Arclight in Los Angeles statt. Hier war nicht nur der Rummel um einiges größer, sondern auch die Anzahl der anwesenden Cast-Mitglieder. Zu den zuvor genannten Personen gesellten sich nämlich die Darsteller Aldis Hodge, Danielle Macdonald sowie Hillary Baack an diesem Abend.

Parallel zu diesen Events wurde ordentlich die Werbetrommel gerührt, was dazu führt, dass Ellen innerhalb weniger Tage gleich in vier verschiedenen TV Shows auftrat. Der erste Halt war die »Daily Show with Jon Stewart«, von der Ellen selbst ein großer Fan ist. Im Gespräch mit Stewart redete sie nicht nur über »The East« sondern auch aktuelle Themen sowie den Umweltschutz im Allgemeinen. Fast schon obligatorisch wurden gleichzeitig Ellens kanadischen Wurzeln thematisiert, wobei dies erfreulicherweise in einem verträglichen Rahmen blieb. Insgesamt war es eine gute, nicht zu steife Unterhaltung und einer von Ellens besseren TV-Auftritten. Bei der »Late Late Show with Craig Ferguson« am 28. Mai verhielt es sich leider genau umgekehrt. Das Interview hatte wenig Informationsgehalt, beschränkte sich auf Smalltalk und bot abgesehen von einer kleinen Rollenspieleinlage nichts Erwähnenswertes. Wäre am Ende nicht ein kurzer Ausschnitt aus »The East« gezeigt worden, hätte man sich ernsthaft nach dem Sinn von Ellens Besuch in dieser Show fragen müssen. Erfreulicherweise ging es bei »Conan« am 3. Juni schließlich wieder in die andere Richtung. Nachdem man zuerst über Kanada, Hockey und den aus Halifax stammende "McLobster" Burger gesprochen hatte und Ellen abermals ihr Jongliertalent unter Beweis stellte da der Talkmaster wie durch Zufall erneut einige Bälle parat hatte, rückte das aktuelle Filmprojekt in den Vordergrund. Die junge Kanadierin konnte in diesem Zusammenhang erneut von ihren Erlebnisse im Happy Valley in Oregon berichten und klärte die Zuschauer über die Lebensweise der Freeganer, welche auch im Film ein wichtiger Aspekt ist. Während eines kurzen Abstechers nach Kanada schaute Ellen am 21. Juni bei George Stroumboulopoulos in dessen gleichnamiger CNN Show vorbei. Dies war von allen der seriöseste Auftritt, bei dem unter anderem ihre Rollenwahlen, die Auswirkung ihrer Arbeit auf das tägliche Leben, aktuelle Geschehnisse in der Welt, aber auch ihr Verhältnis zu Twitter angesprochen wurden. Die Videos zu den Aufritten findet ihr unten.

» The Daily Show with Jon Stewart (20.05.2013) «



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» The Late Late Show with Craig Ferguson (28.05.2013) «



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» Conan (03.06.2013) «



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» Stroumboulopoulos (21.06.2013) «



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RedditNur zwei Tage später ließ sich Ellen zu ihrer ersten AMAA (Ask Me Almost Anything) Runde auf dem Social-News-Aggregator Reddit hinreißen. Die entsprechende Info wurde allerdings relativ kurzfristig, also wenige Stunden vorher, über Twitter und Facebook bekanntgegeben. Trotzdem fanden sich einige Hundert Fans ein, welche während der etwa dreistündigen Sitzung im Stile eines Forums mehr oder weniger sinnvolle Fragen übermittelten. Etwa zwei Dutzend davon wurden letztendlich von Ellen beantwortet, was man auf ihrer Profileseite nach wie vor nachvollziehen kann. Der komplette Thread mit allen eingereichten Fragen befindet sich hier.

Trotz der Medienpräsenz von Ellen und dem restlichen »The East« Cast, der Nutzung diverser sozialen Netzwerke und der durchaus guten Kritiken (siehe Übersicht in der englischen Newssektion), blieb der Film am Ende hinter den Erwartungen zurück. Bis Ende Juli spielte er weltweit nur etwas mehr als 2 Millionen Dollar ein. Davon kamen laut der Webseite Box Office Mojo wiederum lediglich 4 Prozent aus dem Ausland. Angesichts der Produktionskosten von geschätzten 6,5 Millionen Dollar wird man bei Fox Searchlight alles andere als erfreut über diese Zahlen sein. Zumindest für das Einspielergebnis außerhalb der USA gibt es eine recht einfache Erklärung. Hier sind die Darsteller zum einen weniger bekannt, es wurde kaum Werbung für den Film gemacht und zum anderen lief »The East« - zumindest in unseren Breitengraden - in nur sehr wenigen Kinos an. Auf der Facebookseite von 20th Century Fox Deutschland wird übrigens ein recht nützlicher Kinofinder angeboten, mit dem man sofort sieht wann und wo der Film im näheren Umfeld gezeigt wird. Wer keine Möglichkeit den Film im Kino anzuschauen, muss unter Umständen nicht lange auf eine zweite Chance warten. Denn schon am 17. September erscheint in den USA die entsprechende DVD beziehungsweise Blu-ray. Details dazu könnt ihr der offiziellen Pressemitteilung entnehmen, welche bereits in der englischen Newssektion gepostet worden ist.

Auch zum kommenden Videospiel »Beyond: Two Souls« gibt es etwas Neues zu berichten. Quantic Dream zeigte auf der Sony Pressekonferenz während der diesjährigen Electronic Entertainment Expo, kurz 3, nämlich nicht nur eine Playstation 4 Tech-Demo mit dem Titel »The Dark Sorcerer«, sondern auch neue Szenen vom aktuellen PS3 Projekt. Diese wurden von Co-Ceo Guillaume de Fondaumière live auf der Bühne angespielt und von CEO David Cage entsprechend kommentiert.

» Beyond: Two Souls - E3 Press Conference (10.06.2013) «



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Der gezeigte Level stammt aus dem letzten Drittel des Spiels und schlägt eine völlig neue Richtung ein. Jodie Holmes wurde von der CIA rekrutiert und soll in deren Auftrag den skrupellosen Kriegsherren Jamaal in Somali ermorden. Als Ein-Frau-Armee bahnt sich ihren Weg durch die von zahlreichen Straßenkämpfen heimgesuchte Stadt und bekommt nach einer ersten Actionsequenz unverhofft Unterstützung von einem Kindersoldaten namens Salim. Als Jodie kurz darauf an die (körperlichen) Grenzen ihrer Möglichkeiten stößt, wird einmal mehr deutlich wie essenziell das Zusammenspiel zwischen den beiden steuerbaren Charakteren sein wird.

Beyond: Two SoulsBeyond: Two Souls

Aufgrund von heftigen Feuergefechten ist Holmes gezwungen in der Deckung zu verharren und schickt stattdessen Aiden los um das Problem zu lösen. Als geisterhafte Erscheinung kann er frei durch das Terrain schweben, Objekte zur Ablenkung nutzen oder manipulieren sowie etwaige Angreifer auf verschiedene Weisen aus dem Weg räumen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die geistige Kontrolle, welche dem Spieler volle Kontrolle über den aktuell besetzten Gegner gibt. Letztendlich läuft es aber meist auf ein schnelles Ableben des selbigen hinaus, wahlweise durch einfachen Selbstmord (z.B. Sprung von einer erhöhten Plattform) oder in dem man die Aufmerksamkeit und somit auch das Feuer seiner Mitstreiter auf sich zieht. Trotz der vermeintlichen Freiheiten unterliegt auch Aiden gewissen Einschränkungen. Der Wichtigste ist dabei wohl, dass er sich nur bis zu einer gewissen Entfernung von Jodie entfernen kann. Diese fungiert somit als eine Art Anker und verhindert gleichzeitig, dass versierte Spieler den kompletten Level als anscheinend übermächtigen und unbesiegbaren Geist absolvieren. Die Bewegungen und Handlungsmöglichkeiten der menschlichen Protagonistin sind übrigens auch nicht vollkommen frei. In der Regel gibt es sogenannten Quick-Time Events oder zumindest eine situations-abhängige fest definierte Auswahl an Aktionen.

Der zuvor erwähnte Zwiespalt kommt erneut zum Tragen als sich das Duo dem Versteck der Zielperson nähert. Da sich diese hinter hohen Mauern versteckt hält und von den eigenen Landsleuten streng bewacht wird, nimmt Jodie noch einmal eine passive Rolle ein. Sie versteckt sich in unmittelbarer Nähe und überlässt Aiden die Schmutzarbeit, welcher durch die Wände schwebt, Besitz von einer der Wachen ergreift und schließlich ohne Rücksicht auf Verluste Jamaal niederstreckt. Dass die einfachste Lösung nicht immer auch die Beste ist, wird dem Spieler im weiteren Verlauf überdeutlich veranschaulicht. Jodie hat nämlich nur teilweise Kontrolle über Aiden und beispielsweise keinen Einfluss auf dessen teilweise exzessiven Gewaltanwendung. Als Jodie an den Ort des Geschehens vordringt um Beweisfotos für den Tod des Kriegsherren zu machen, taucht auch Salim wieder auf der Bildfläche auf. Es stellt sich heraus, dass ausgerechnet sein Vater von Aiden für die Ausführung der Tat benutzt und im Schusswechsel tödlich getroffen wurde. Der kleine Junge gibt natürlich umgehend Jodie die Schuld dafür, richtet seine Waffe auf sie und drückt ab. Jodie wird jedoch sofort von Aiden durch eine Art Schutzschild umhüllt und überlebt den Anschlag auf ihr Leben unverletzt. Bedauerlicherweise bleibt keine Zeit für Beileidsbekundungen oder ein klärendes Gespräch, da die zuvor abgegebenen Schüsse weitere Anhänger von Jamaal auf den Plan rufen. Sie rennt zurück auf die Straße um der herannahenden Meute zu entkommen und fordert gleichzeitig per Funk eine sofortige Evakuierung an, wird kurz darauf jedoch von einem Schuss am Bein getroffen. Mit letzter Kraft rettet sie sich humpelnd in ein Haus und verbarrikadiert die Tür. Verwundet und ohne Aussicht auf baldige Rettung, richtet sie ihre Schusswaffe auf einmal gegen ihren eigenen Kopf. Ironischerweise ist es Aiden, welcher ihr im letzten Augenblick einen Ausweg offenbart, indem er eine Leiter durch ein Loch in der Hausdecke fallen lässt. Doch auch auf den Dach gehen Holmes schnell die Optionen aus, da sie von allen Seiten umzingelt ist. In sprichwörtlich letzter Minute erscheinen jedoch zwei Hubschrauber des Militärs und bringen sie in einer dramatischen Rettungsaktion in Sicherheit.

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Wie bereits zuvor einmal erwähnt, stehen bei »Beyond« Entscheidungen und deren Konsequenzen im Vordergrund. Der Spieler wird eine Vielzahl an Möglichkeiten bekommen, mit denen er die Handlung sowie deren Verlauf in vielerlei Hinsicht beeinflusst. Obwohl ein alternativer Lösungsweg auf den ersten Blick nicht ersichtlich scheint, bestätigte Fondaumière bei einer Fragerunde für Journalisten, dass das Ende der Somali-Szene durchaus anders aussehen kann. Wird somit Salim ein weiteres Mal in der Geschichte auftauchen und sogar eine wichtige Rolle spielen? Wenn ja, wird es einen Unterschied machen ob sein Vater tot oder lebendig ist? Diesen Fragen ging der Co-CEO gekonnt aus dem Weg, sagte allerdings es gäbe mehr als einen Weg um Jamaal zu beseitigen.

"Figuren können (weiter)leben oder sterben und all dies wird Einfluss auf die weitere Geschichte haben [...] Man wird jedoch am Ende eines jeden Levels nicht wissen was als nächstes kommt (Anmerkung: Schon alleine aufgrund der Tatsache, dass die Handlung nicht chronologisch sein wird). Teilweise wird der Spieler sogar zuerst die Ausgangsituation sehen und später lernen wie es dazu kam." So ähnlich war es auch beim Vorbild »Heavy Rain«, allerdings scheint »Beyond: Two Souls« an dieser Stelle weitaus vielschichtiger und komplexer zu sein. "Unterschiedliche Lösungen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Das ist die grundsätzliche Idee hinter allem. [...] Es wird kein klassisches Game Over geben, stattdessen wird die Handlung an einem bestimmten Zeitpunkt zu Ende sein."

Anlässlich der E3 sind außerdem zwei neue Trailer veröffentlicht worden, welche einige Schlüsselelemente sowie eine Vielanzahl an Szenen und Schauplätzen zeigen. Wie im Gameplay Trailer zu sehen ist, wird es in »Beyond« unter anderem situationsabhängige Animationen, Bewegungen und Interaktionen, eine einfache und zugängliche Steuerung, ein innovatives Interaktionskonzept sowie ein neues Actionsystem basierend auf Bullet Time & Motion geben. Im zweiten Video sieht man Ellen während der militärischen Grundausbildung bei der CIA und dem damit verbundenen Kampftraining. Dies alles endet schließlich mit einigen Ausschnitten aus dem zuvor beschriebenen Somalia-Einsatz. Im Rahmen der Messe hatte einige Pressevertreter zudem die Möglichkeit diesen Level sowie die Sequenz "Haunted", bei der sich Jodie auf der Flucht vor der Polizei befindet, selbst zu spielen. Teilweise sehr detaillierte Berichte mit ersten Eindrücken, Erfahrungen und Gedanken kann man auf den (englischsprachigen) Webseiten von Thunderbolt, 2D-X, Gamer Horizon und IGN nachlesen. Insgesamt erscheint die Grafik nach rund zwei Jahren Entwicklungszeit nicht mehr so spektakulär wie noch zu Beginn - was jedoch im Angesicht der kommenden Playstation 4 Konsole und ihren Möglichkeiten nicht weiter verwundern sollte - und die Steuerung ist angeblich stellenweise sehr ungenau und verbesserungswürdig. An ersterem kann Quantic Dream nun nicht mehr viel ändern, hinsichtlich der Spielereingaben lässt sich bis zum finalen Release bestimmt noch ein bißchen Feintuning betreiben.

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» Beyond: Two Souls - E3 2013 Gameplay Trailer «



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Keine Blöße wird sich das Entwicklerstudio bei der deutschen Synchronisierung geben. Mit Manja Doering (spricht Ellen Page in »Hard Candy«, »Smart People« und »Peacock«) und Reiner Schöne (spricht Willem Dafoe u.a. in »Spiderman« und »Mr. Bean macht Ferien«) setzte man auf bekannte Stimmen, welche die Fans der beiden Schauspieler entzücken dürften. Dem gegenüber steht als kleiner Wermutstropfen lediglich der knackige Preis von etwa 70 bis 80 Euro für die deutsche beziehungsweise europäische Auflage. Diese sind somit deutlich teurer als ihr Pendant aus England. Spieler, die sowieso lieber Ellens Originalstimme haben wollen und der englischen Sprache mächtig sind, greifen deshalb nach wie vor besser zur günstigeren UK-Version (etwa 40 bis 50 Euro inklusive Versand). Inzwischen steht auch fest, dass in Deutschland eine "Special Edition", sprich eine Steelbook-Variante mit Bonusmaterial angeboten wird. Laut Sony soll jeder Interessante ein entsprechendes Exemplar bekommen können. In Frankreich machte kürzlich ein Gerücht bezüglich eines »Beyond« PS3 Konsolenbundles die Runde, eine Bestätigung steht jedoch noch aus. Da allerdings selbst das im Juni erschienene »The Last of Us« zusammen mit einem Grundgerät angeboten wurde, wird ein ähnliches Angebot zum Release des Spiels am 9. Oktober 2013 vermutlich nicht lange auf sich warten lassen.

KCRW - Guest DJ Project - Ellen Page (06/12/2013)

Am 12. Juni besuchte Ellen den Radiosender KCRW in Santa Monica und war dort zu Gast beim "Guest DJ Project". Im Mittelpunkt der Radioshow standen Ellens Lieblingssongs sowie die Bands und Sänger, welche insbesondere bei den Vorbereitungen auf die nächste Filmrolle immer wieder eine wichtige Rolle spielen. Zu den absoluten Favoriten gehören in diesem Zusammenhang "Fool" von Cat Power und "Stone Bridge" von Adam Hurst. Zur Einstimmung auf den kommenden Film hört sie hingegen meist Cat Power oder Arcade Fire. Der komplette Podcast kann auf der Webseite von KCRW beziehungsweise der Audio-Sektion von EPO wahlweise angehört oder heruntergeladen werden.

Touchy Feely Promo Banner

Nur 2 Tage später, also am 14. Juni, veröffentliche Magnolia Pictures den ersten Trailer zu Lynn Sheltons »Touchy Feely«. Der Film wird ab dem 1. August über die Onlineplattform iTunes nach dem Video-on-Demand Prinzip angeboten und kommt anschließend am 6. September in die amerikanischen Kinos. Obwohl ein deutscher Kinostart noch nicht in Sicht ist, lässt sich immerhin vermelden, dass der Film Ende Juni beim Filmfest in München seine Deutschlandpremiere gefeiert hat. Dies kann man durchaus als gutes Omen betrachten.

» Touchy Feely - US Trailer (14.06.2013) «



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Datum: 28.07.2013 - 23:18:24 Verfasst von Dominik
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Letztes Update: 29.07.2014 Spende  Twitter  Facebook  YouTube  HiStats © 2006-2014 Dominik Keppner
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