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Willkommen auf Ellen Page Online, der ersten und besten Fanseite über die kanadische Schauspielerin Ellen Page. Hier findest Du die neusten Nachrichten und Informationen, die größte Galerie im Netz, Videoclips, Filmtrailer, Wallpaper, eine Forencommunity und vieles mehr... Ich hoffe ihr schaut regelmäßig vorbei!

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Alles Gute zum 29. Geburtstag, Ellen Page! (21.02.2016)

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Datum: 21.02.2016 - 00:00:49 Verfasst von Dominik
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Diane Kruger spielt Ellen Pages Geliebte im kommenden Film über die Buchhändlerin Sylvia Beach

Diane KrugerDiane Kruger wird die Liebhaberin von Ellen Page im kommenden Film über Sylvia Beach und ihrer "Shakespeare and Company" Buchhandlung in der 12 Rue de l'Odéon in Paris spielen. Die Regie übernimmt Patricia Rozema (»Into the Forest«) und die Dreharbeiten sollen bereits im nächsten Monat beginnen.

Das Projekt hält dabei gleich zwei neue Erfahrungen für die 39 Jahre alte deutsche Schauspielerin bereit: Sie wird nicht nur zum ersten Mal mit Page zusammenarbeiten sondern auch erstmals eine andere Frau küssen. "Wir spielen ein Liebespaar und werden uns deshalb sicherlich besonders gut kennenlernen", sagte sie gegenüber dem People Magazine am Rande der New York Fashion Week und fügte noch hinzu: "Ich habe noch nie eine Frau geküsst" Wird sie dies nun vor dem Filmdreh noch üben? "Meinem Freund Josh Jackson würde dies mit Sicherheit gefallen", antwortete das ehemaliges Model lachend.

Weitere Infos zum Film und historischen Hintergrund gibt es übrigens in unserem Update vom 22. Dezember 2015!


Datum: 13.02.2016 - 23:11:34 Verfasst von Dominik
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VICE veröffentlicht den ersten Trailer zu VICELANDs »Gaycation« / Pilotfolge wird am 2. März 2016 ausgestrahlt

VICELAND

VICE hat den ersten Trailer zu VICELANDs kommender Serie »Gaycation« veröffentlicht, in der Ellen Page und ihr Ko-Moderator Ian Daniel von Japan nach Brasilien, weiter nach Jamaika und wieder zurück in die USA reisen. In jeder Folge untersuchen die beiden die örtlichen LGBT Gemeinschaften und versuchen soviel wie möglich über die einzelnen Kulturen hinsichtlich der Geschlechter, Sex und sexuellen Orientierung herauszufinden. Die Dreharbeiten waren ein völlig neues, aber gleichzeitig auch sehr persönliches und bewegendes Erlebnis für die Kanadierin, welche zum ersten Mal ganz ohne Drehbuch und Skript vor der Kamera stand. In einem jüngsten Telefoninterview mit BuzzFeed News haben Page und Daniel noch einmal die emotionalsten Momente während der Produktion Revue passieren lassen:

"Ich denke ich bin schon davon ausgegangen, dass es zu emotionalen Erlebnissen kommt. Ich glaube nur nicht, dass ich geahnt habe ... Ich denke man kann gar nicht erahnen wie sehr einem das Ganze am Ende mitnehmen wird", beschrieb Ellen ihre horizonterweiternde Erfahrung. "Ich bin ein priviligierter Mensch. Eine priviligierte, homosexuelle Person. Die Serie ermöglichte es mir zu verstehen wie verletzbar Menschen sind." Daniel fügte hinzu: "In jeder Episode lernt man so viel Neues. Es sind diese individuellen Kontakte und Interaktionen, die das Ganze besonders machen und die man so im Alltag nicht unbedingt erlebt."

VICELAND GaycationVICELAND Gaycation
VICELAND GaycationVICELAND Gaycation

Inbesondere die Teilnahme an der allerersten jamaikanischen Pride Parade war ein sehr emotionales und lohnenswertes Ereignis wie Page gerne bestätigt: "Ich habe mich sehr geehrt gefühlt dort dabei sein zu dürfen. Es war eines der inspirierendsten Dinge, die ich jemals gesehen habe. Es war eine große und spezielle Sache. Es ist so außergewöhnlich, dass es einem umhauen wird", sagte sich in Bezug auf die Dreharbeiten vor Ort. "Am Ende des Tages hoffen wir, dass wir die Denkweise und die Herzen der Leute auf eine positive Weise erreichen und vorantreiben konnten. Das mag vielleicht kitschig klingen, aber so ist es halt", merkte Daniel an.

Während sich große Teile der Serie auf die Erkundung fremder Kulturen konzentriert, steht die in den USA gedrehte Folge ein wenig im Kontrast zu all den anderen. "Man fühlt sich traurig, frustriert und verwirrt wenn man erfährt wie die Menschen dort leiden. Ich kann es absolut nicht nachvollziehen warum Menschen so behandelt werden. Doch auf der anderen Seite schätzt man sich glücklich darüber wie viel man von ihnen lernt und wie großzügig und offen sie einem begegnen. Das bleibt definitiv hängen und geht einem nach."

VICELAND GaycationVICELAND Gaycation
VICELAND GaycationVICELAND Gaycation

Die Serie wirft aber auch ein Licht auf die enge Freundschaft zwischen Page und Daniel, welche sich im Rahmen ihres Permakultur-Studiums im Lost Valley Education Center, außerhalb von Eugene, Oregon getroffen und dabei zusammen einen Monat in einem Öködorf verbracht haben. Es ist eine ganz spezielle Verbindung, die sich mit jeder Station und jedem Ort noch weiter verstärkt hat. "Ich konnte mir nicht vorstehen, dass wir noch enger befreundet sein können als es ohnehin schon der Fall war", wird Ellen zitiert. "Er ist der Mensch ohne den mir definitiv etwas fehlen würde und ich nicht mehr dieselbe wäre." Daniel wiederum fügte noch hinzu: "Ellen wird mich zum Weinen bringen".

VICELAND GaycationVICELAND Gaycation
VICELAND GaycationVICELAND Gaycation

Die Pilotfolge von »Gaycation« wird am Mittwoch, den 2. März 2016 um 22:00 Uhr auf VICELAND ausgestrahlt.



Datum: 26.01.2016 - 22:35:17 Verfasst von Dominik
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Sian Heders »Tallulah« feiert Weltpremiere beim Sundance Film Festival / Pressestimmen und Twitter-Reaktionen

2016 Sundance Film Festival

Das Sundance Wochenende begann für Ellen Page und Regisseurin Sian Heder am Freitagnachmittag mit gemeinsamen Besuchen von Indiewires Photo Studio, dem Acura Studio, The Hollywood Reporters Studio bei Rock & Reillys und TheWraps Interview Studio bei der Sundance Indiegogo Lounge zwecks einiger Pressetermine, Interviews und Fotosessions.

Dies gab den beiden die Gelegenheit um über die Herausforderungen während der Entstehung des Films, Begebenheiten vom Set sowie der Mangel an Vielfalt in Hollywood zu sprechen, welcher nach Bekanntgabe der diesjährigen Oscarnominierungen jüngst für Gesprächsstoff sorgte. Neben dem Konsum von Cheerios (Anmerkung: bekannte amerikanische Haferring-Frühstücksflocken) am Set von »Tallulah« schrieb Ellen unter anderem spontan einen Song um ihren Ko-Star zu beruhigen: ein 15 Monate altes Baby. "Ich bin ein Pferd, reite auf einer Schildkröte", gab sie im Gespräch mit THR zum Besten. "Natürlich habe ich das erfunden - das war ich alleine! ... Man musste immer hellwach sein, denn man konnte nie ahnen was dein kleiner Freund als nächstes tut." Heder wiederum verriet, dass ihr Filmregiedebüt durch die Arbeit als Babysitterin in Los Angeles inspiriert worden ist. Einige der Frauen, für die sie arbeitete, hätten am besten niemals Mutter werden sollen - besonders eine von ihnen, die niemals selbst einige Zeit mit ihrem Kind verbracht hat. Doch anstatt ihr den Nachwuchs wegzunehmen, verarbeitete sie die Erlebnisse schließlich in einem Film. In Hinblick auf die Notwendigkeit von mehr Mitspracherecht in der Unterhaltungsbranche sagte die kanadische Schauspielerin gegenüber Sharon Waxman, Gründerin und Chefin von TheWrap: "Es ist schrecklich und ich denke was gerade bei den Nominierungen im zweiten Jahr in Folge passiert, ist ein Spiegelbild für die gesamte Industrie und den Mangel an Vielfalt auf allen Ebenen. Es ist erschütternd, dass wir immer noch diese Diskussion führen müssen. Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, außer das es entmutigend ist und ich denke, dass wir alle etwas dazu beitragen sollten um eine Veränderung zu bewirken. Denn unser Aufgabe ist es Geschichten zu erzählen, die menschliche Erfahrungen beinhalten. Es kann nicht sein, dass dabei immer nur eine bestimmte Personengruppe zum Zuge kommt."

Danach machte das Zweigespann in Deadlines Photo and Video Suite im Samsung Studio halt um rund 30 Minuten lang bei einer Podiumsdiskussion über »Tallulah« zu sprechen und Zuschauerfragen zu beantworten. Das Event wurde dabei mittels YouTube live ins Internet übertragen. Ellen wurde zudem für eine Serie des Sundance Institutes interviewt.

2016 Sundance Film Festival - Tag 22016 Sundance Film Festival - Tag 2



Am Samstag kam dann schließlich auch der Rest des Teams, darunter Schauspielerin Allison Janney, Schauspieler Evan Jonigkeit, Schauspielerin Tammy Blanchard, Schauspieler John Benjamin Hickey, Produzentin Heather Rae und Kamerafrau Paula Huidobro, in Park City, Utah an, wo am Nachmittag im Eccles Theatre die Weltpremiere des Film stattfand. Unser Festival-Scout Marci war natürlich wieder mit von der Partie und nutzte diese Gelegenheit für ein weiteres persönliches Treffen mit Page. Nur eine Person fehlte: die Künstlerin Samantha Thomas. Sie musste leider arbeiten und blieb deshalb zu Hause in Los Angeles wie Ellen im Gespräch mit Marc Malkin von E! Online ausplauderte. Stattdessen begleitete dieses Mal die Schauspielerin Angela Trimbur, die mit ihrem Film »Trash Fire« auf dem Festival vertreten war, ihre gute Freundin. Dieser Umstand hielt Ellen nicht davon ab die Veranstaltung sichtlich zu genießen sowie mächtig Spaß auf dem roten Teppich zu haben, wo sie von Heder und Janney in die Luft gehoben wurde - was natürlich für lustige Schnappschüsse sorgte.

2016 Sundance Film Festival - »Tallulah« Weltpremiere2016 Sundance Film Festival - »Tallulah« Weltpremiere2016 Sundance Film Festival - »Tallulah« Weltpremiere

Galerie Update: 2016 Sundance Film Festival - »Tallulah« Weltpremiere
Galerie Update: 2016 Sundance Film Festival - »Tallulah« Weltpremiere (Social Media)

Im Anschluss an einen warmen Applaus, der obligatorischen Fragerunde nach der Filmvorführung (welche ihr übrigens dank WeLiveFilm in voller Länge unten anschauen könnt) und einem urkomischen Photoshooting hinter den Kulissen des Kinos, verschlug es die Crew zur Cocktail-After-Party in den Wasatch Brew Pub. Dort reflektierte Ellen in entspannter Atmospähre gegenüber der Webseite WWD noch einmal ihre Rolle: "Lu ist eine der faszinierendsten Figuren, die mir je begegnet sind. Ich fühlte mich auf Anhieb mit ihr emotional verbunden. Was mich faszinierte war die Art und Weise wie sie durch die Welt streift. Es hat viel mit Problemen aus der Vergangenheit zu tun". Da sie längst kein Sundance Neuling mehr ist, wusste Ellen auch, was sie dem Festival zu verdanken hat und das hier ihr großer Durchbruch in Hollywood stattgefunden hat: "Sundance hat einen großen Anteil daran, dass ich schauspielerin kann. »Hard Candy« wurde hier gezeigt als ich 17 war und dieser Film hat am Ende vieles möglich gemacht." Gleichzeitig berichtete sie auch von dem kommenden Projekt, welches sie zusammen mit Kate Mara produzieren möchte und, wie wir bereits berichtet haben, den Arbeitstitel »Mercy« trägt: "Es ist eine Liebesgeschichte zwischen Kate und mir. Wir werden hoffentlich in der Lage sein es diesen Sommer abzudrehen."


Am darauffolgenden Tag schauten die Hauptdarsteller im Eddie Bauer Adventure House beim Village at The Lift, dem IMDb Studio, dem Variety Shutterstock Studio sowie bei den Fotostudios der Los Angeles Times und Vanity Fair für weitere Interviews und Fotoshootings vorbei. Allison Janney und Ellen besuchten außerdem Fandango MOVIECLIPS #Movie3Some Raum um das "Whisper Game" mit den beiden Moderatoren Tiffany Smith und Kristian Harloff zu spielen bevor es dann am späten Sonntagnachmittag mit dem Flieger zurück nach Los Angeles ging.

2016 Sundance Film Festival - Tag 42016 Sundance Film Festival - Tag 4



In Anbetracht der zahlreichen Twitter-Reaktionen unmittelbar nach der Uraufführung sowie die größtenteils positive Presseecho, bei dem vorallem das Zusammenspiel zwischen Page und Janney, aber auch ihre schauspielerischen Leistungen hervorgehoben wurden, haben Regisseurin Sian Heder und das gesamte »Tallulah« offensichtlich gute Arbeit geleistet. Vor diesem Hintergrund besteht eigentlich keinen Zweifel daran, dass sich für diese Dramödie ein entsprechendes Publikum finden wird sobald sie auf Netflix verfügbar ist beziehungsweise durch ein bis dato namenloses Unternehmen noch in diesem Jahr in den amerikanischen Kino anläuft! Ein deutscher Starttermin ist, wie könnte es anders sein, derzeit noch nicht bekannt.

Wir haben uns einmal die Mühe gemacht und haben einige Tweets sowie Filmkritiken für euch zusammengefasst!

»Tallulah« - Englische Pressestimmen
"Tallulah admirably challenges received wisdom about maternal feelings. It also takes gutsy risks with potentially dislikable main characters, all of whom are women, played with bravura skill by the three leads. There's so much to root for here it’s painful to concede there's some hideously on-the-nose, spell-out-the-motivation-in-capital-letters writing that lowers the tone. However, that obviousness won’t hurt its crossover potential one jot, and for a low-budget indie debut, this has bags of Juno-style commercial potential." [...] Page and Janney have a pleasant, relaxed rapport with each other and are likeable enough presences to hang out with, but a lot of the business around their characters feels like padding to keep the two highest-profile actors busy" — Leslie Felperin, The Hollywood Reporter

"Ellen Page lands her best starring vehicle since "Juno" in "Tallulah", a very different story of a young woman coming to terms with the idea of being a mother. The feature-length scripting-directing debut of "Orange Is the New Black" staff writer Sian Heder offers juicy roles not only to Page but also to Allison Janney and Tammy Blanchard, in a strong showcase of female talent both behind and in front of the camera. [...] Page is simply superb in a complex role that perfectly plays to her gift for balancing deadpan comedy with surprisingly deep emotional reserves." — Geoff Berkshire, Associate Editor, Variety

"It takes a village to raise a child, especially in Tallulah, an often funny and moving drama about two disparate characters: a drifter who ends up becoming the unlikely caretaker of a one-year-old child; and the middle-aged soon-to-be-divorcée she tricks into thinking is its grandmother. In her first feature, writer-director Siân Heder sometimes overdoes the gentle dramatic ironies and cutesy, feel-good tone, but Tallulah has much to say about the ways that society judges women: as mothers, as wives, as lovers. Helped enormously by deeply-felt performances from Ellen Page and Allison Janney, this film mostly overcomes its unevenness by finding rich pockets of emotion and insight." — Tim Grierson, Senior US Critic, ScreenDaily

"Comic drama "Tallulah" offers robust starring roles for Ellen Page and Allison Janney, reuniting for a far less quirky, but well-made follow-up to "Juno". Heder oversees the production with a sure sense of guidance, and provides a framework for Page, Janney, and the rest of the cast to do excellent work. [...] Heder's direction shines, shaping the film around the cast as each woman plays out their own specific nuances of loss and insecurity, and, occasionally, optimism. "Tallulah" is an impressive feature debut, and a welcome showcase for the talents of Page, Janney, and Blanchard." [B+] — Russ Fischer, The Playlist

"The plot of Tallulah gets a bit unwieldy as it unfolds. But the film features such fine performances from Allison Janney, Ellen Page, and a stunning Tammy Blanchard that any narrative messiness is easily excused. Heder has written three complex, richly realized characters for her lead actresses, who create a compelling and poignant triptych of women tangled, thwarted, and ultimately uplifted by the bonds and responsibilities of family and motherhood." — Richard Lawson, Vanity Fair

"Writer-director Sian Heder's sharp, observant script introduces three wholly original female characters, all grappling in different ways with the constraints of motherhood. Those characters are well served by Page, Janney and Blanchard, who find depths of emotion in what otherwise could have been thin stereotypes. The emotional triple-punch they deliver is genuine and gut-wrenching." (3.5 ouf 4) — Sean P. Means, The Salt Lake Tribune

"The story has the makings of a Lifetime movie; what grounds it are the terrific performances and Heder's rich direction and screenplay. [...] As Tallulah’s odd couple, Page and Janney have a strong rapport that softens as the women come to understand one another. Page is such an appealing presence that she makes Page's self-destructive tendencies easy to stomach. Janney, playing a woman unsure of how she managed to lose both of the men in her life, lends a defeated quality to Margo that is heart-rending. Together, they make a sad sort of magic." (4 out of 5) — Nigel M Smith, The Guardian

"The main problem with the movie is that Tallulah, who is meant to be roguishly charming, is instead irritating — a lying, thieving, tiresome, unwashed hippie moocher even before she turns kidnapper. [...] The movie is interminable — scene after scene after scene returns to check in on the Blanchard character’s screamy drunken hysteria — and yet leaves a subplot hanging and ends without much resolution, instead opting for a second iteration of a hokey fantasy scene." — Kyle Smith, New York Post

"Page and Janney display a considerable amount of chemistry, not to mention a decent amount of laughs mostly derived from the battle between Lu’s blunt honesty and Margot’s tense, socially-aware pretensions." [...] When forced to come to a conclusion, the film’s plotting falters thanks to overly convenient timing and a complete transformation into thriller mode. There’s honesty here and a swath of well-written, well-developed female characters, but not enough to justify laughing with a kidnapper." [C] — Dan Mecca, The Film Stage

"Tallulah is a funny and poignant look at how complicated motherhood and family can be [...] This directorial debut from Sian Heder was originally based on Heder’s 2006 short Mother. As her debut, it’s a solid effort. Sometimes its imagery and themes get a little heavy-handed, particularly when it comes to a gravity-defying scene at the end that is equal parts cheesy and cringe worthy way. Still, it’s sweet to see how Lu, Margo, and baby Maddy/Maggie help each other open up, even if it does so in a predictable, albeit engaging way." [B+] — Katie Anaya, College Movie Review

"Tallulah and Margo wonder about gravity, and if it weren't there would they let themselves float away or hold on for dear life. Then, of course, we get a lame fantasy sequence in which that actually happens because the film's message, such as it is, really needs to be made as obvious as possible. Page and Janney deserve better than what Tallulah ultimately gives them to work with. While there are no easy answers when it comes to parenting, and this film doesn't offer any, Tallulah doesn't bother asking believable questions, either." — Travis Hopson, Examiner.com

"The casting of Janney and Page can be a tiny bit loaded, considering that the two were so strong in previous Ellen Page pregnancy hit, "Juno." [...] Individually, they have great moments too—Janney has a truly emotional bit with a turtle, and throughout, Page captures a restless sense of having no one and nothing. [...] In its greatest success, it is able to translate—or feels like it, at least to this reviewer—the incomparable, intangible stresses of sacrifice within motherhood through filmmaking." — Nick Allen, RogerEbert.com

"The story leans on the side of incredulousness and there are a few moments that seemed a little too overly convenient for me, but all of that can be forgiven because Page and Janney are absolutely amazing in this film. [...] Tallulah is that kind of rare film: a straightforward dramatic storyline with the well-placed laughs that also unexpectedly gets under your skin. Because you can’t help but wonder: would you take someone else’s baby if you thought you could do better?" [A-] — Siân Melton, Cinefilles

"Ellen Page and Allison Janney trade insults and life advice in Sian Heder's solid feature debut, which trades in sharp humour and dreamy imagery [...] Heder neatly plays up the two women's differences, and the best scenes see Page and Janney rubbing each other up the wrong way. Nicely observed and with some great performances, it's already got distribution, so you won't have to wait long to see it." — Josh Winning, GamesRadar

"An unflinching look at motherhood and personal responsibility, Heder’s picture presents us with no clear villains or heroes, but instead gives us an utterly captivating, morally ambiguous story. By allowing us to see the shades of grey inherent in the human experience, Heder elicits our empathy and compassion for all her characters, as they, as we so often do, struggle to do what they feel is right." [An absolute must-see] — Carrie Kahn, Spinning Platters

"Page's feral performance as a dumpster-diving loudmouth anchors Sian Heder's pragmatic comedy about women trying, and failing, to be maternal." — Amy Nicholson, Village Voice

"Ellen Page at her most Ellen Page, and it is glorious. The last movie that was this level of Ellen Page was Juno [...] The movie is about motherhood, doing the right thing, what it means to be a good person, deceit, and responsibility. All in all, it was just super good with really strong performances and an amazing first directorial turn from Sian Heder. And it’s not just Page and Janney who really sell the movie. The story of the mother whose child is stolen is also fascinating as performed by Tammy Blanchard, filled with a complexity that really elevates the movie into something special. It’s these three riveting and complex female performances really make it. I wouldn’t be surprised if Ellen Page has another Oscar nomination next year, that’s how strong this movie is." (4 out of 4) — Josh Greenberg, Josh The Blog

"The beauty of Tallulah is that it doesn’t oversimplify women’s reasoning. It sadly stalls dramatically by reiterating the same meanings and actions, but acknowledges that women torn are in varied directions as caregivers, partners, and with their careers. [...] Ellen Page’s reliably witty deliveries are pleasing, and there’s no doubt that she effortlessly emotes Lu’s aimless disposition. [...] Heder’s storytelling comes from a refined perspective that views women as many things and knows that the wills of others disrupt even the best laid plans. All three women exist as islands, overly protective of themselves because of the mental gamut they’ve been put through by others. Tallulah’s plot meanders a bit too much, but makes honorable and equitable statements on how women strive to make their way forward despite their failures and the inadequacy of others." — Lane Scarberry, PopOptiq

Publikumsreaktion auf Twitter
Scott Mantz @MovieMantz "TALLULAH: @EllenPage & #AllisonJaney are superb! A deeply engaging drama! #TammyBlanchard is magnificent! #Sundance"

Tomris Laffly @TomiLaffly "Really liked #Tallulah. Rich story of women from different walks of life intersecting unexpectedly. Could use a trim, but honest throughout."

Shawn Ashmore Forev @4244ef71ca6043d "@EllenPage i saw you in Tallulah!!! What a stunning performances!!! I suggest everyone to grab a dvd if it will come out! Soon!! I love it"

Sharon Nehls @bldrfilmgrl "#Tallulah-morally ambiguous tale of 3 women disconnected from family seeking meaning in their lives-spot on casting! #Sundance

Amirose Eisenbach @Amirosie "Tallulah: electrifying performances from Page and Janney. Plot was pretty weak & convoluted but they have never been better #Sundance"

Marci_Dukes @MarciDukes "Btw. @TallulahMovie was spectacular! @sianheder !!!!!!! Excellent job! #Sundance2016 #Tallulah #Vote!"

Trevor K. @trevorck "May have see the best performance of the festival in #Tallulah #tammyblanchard @EllenPage @sundancefest

Liz Bird @MzLizBird "Tallulah is a triumph! Great direction, acting & wonderful script! #Sundance2016"

Russ Fischer @russfischer [2] "TALLULAH: Well-executed, with many contrivances in the script. Who cares, tho, when Allison Janney & Ellen Page are so great together. [...] Also, Tammy Blanchard really goes all-out in TALLULAH, and has a terrific scene with Janney."

Sean P. Means @moviecricket "Top-flight acting by Ellen Page and Allison Janney propel Sian Heder's mommy drama "Tallulah." @sundancefest"

MCR @mcr_michealene "#Sundance 2016_ Tallulah- a poignant movie about the shades of grey in being a mother. Blown away still"

Hollywood Elsewhere @wellshwood [2] [3] "Tallulah is one of the most unusual, emotionally complex but affecting woman-centric films I've seen in a long while. Reaches in, touches. [...] "Tallulah" may well result in acting awards for Ellen Page, Allison Janney. I never thought a drama about child kidnapping would get me. [...] Shan Heder's "Tallulah" is aces -- the first high-quality, blue-chip drama to play Sundance '16. I resisted at first, but it won me over."

Sam Adams @SamuelAAdams "Tallulah: Never really sells its premise, but lots of great detail in exploring the anxieties of being a mother, or having one. #Sundance"

Miranda Bailey @mirandambailey "Just saw the remarkable @EllenPage in Tallullah. I LOVED the movie!Excellent writing, acting, directing- & more proof women filmmakers rock!"

Jason Bailey @jasondashbailey "TALLULAH: It's a mess and it's kind of great. Inconsistent tone, impossible plotting, but undeniably moving and sensitively acted. #Sundance"

Kate Hagen @thathagengrrl "Tallulah: really solid work from Janney + Page as always, but mostly just fine, very abrupt ending."

Jonathan Lisecki @jonnynyc "#Tallulah is absolutely wonderful. Incredible performances, fantastic direction, excellent script, great baby, etc. Congrats @sianheder!"

Kate Branch @katembranch "Tallulah is a fantastic debut from @sianheder who was 6 months pregnant w a 16-month-old at the time of filming! Hell yeah! @glamourmag"

jen yamato @jenyamato "TALLULAH has the most Sundance indie plot, but Ellen Page & Allison Janney make magic onscreen. Lot of sniffles around me at the end."

Jordan Zakarin @jordanzakarin "Really liked 'Tallulah,' which features some of Ellen Page's best, most nuances work (and Allison Janney's usual excellence). #Sundance"

Kate Aurthur @KateAurthur [2] "Lovely relationship between @ellenpage's and Allison Janney's characters in (toddler kidnapping!) movie #Tallulah. #Sundance2016 [...] Also strong Tammy Blanchard as the awful, sad, complex mom. The plot spins out, but #Tallulah is likable for its performances. #Sundance2016"

Jeff Goldsmith @yogoldsmith [2] "Tallulah @sundancefest was hatched from such deeply melodramatic roots that neither the performers or ultimately the film could ever escape. [...] Earnest performances in Tallulah couldn't save some of the script's cookie-cutter characters & set ups - which dragged its good parts down."

Terrell Garrett @TerrellTGarrett "#TALLULAH has received the most applause out of the movies I've seen so far. So good. #Sundance2016"

Erin Whitney @CinemaBite "Can Ellen Page & Allison Janney reunite more often? They absolutely shine in Tallulah, touching debut from #OITNB's Sian Heder. #Sundance"

Alex Billington @firstshowing "Tallulah - Fine film, with some very conflicting emotions. Hated the ending. Ellen Page is fierce, strong performance that will stand out."


Datum: 25.01.2016 - 21:31:55 Verfasst von Dominik
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Ellen Page besucht Berlin und Paris um »Freeheld« vorzustellen / "Into the Forest" beim IF Istanbul Festival

Ellen Page ist am vergangenen Mittwoch nach Berlin gereist um im Hotel de Rome eine Presseveranstaltung wahrzunehmen und ihren Film »Freeheld« vorzustellen. Besonders lange verweilte die Schauspielerin jedoch nicht in der deutschen Hauptstadt und machte sich schon am darauffolgenden Tag auf den Weg nach Paris. Dort standen weitere Termine mit der lokalen Presse sowie die Pariser Premiere des Films im Kino UGC Ciné Cité Les Halles auf dem Programm. Zum Abschluss ihrer Promotour trat Page am Freitag außerdem noch in der Talkshow "Le Grand Journal" auf und sprach über »Free Love«,, wie der Film in Frankreich genannt wird, sowie ihr Engagement zu LGBT-Themen.

Galerie Update: »Freeheld« - Berlin Photocall
Galerie Update: »Freeheld« - Paris Press Junket
Galerie Update: »Freeheld« - Paris Photocall
Galerie Update: »Freeheld« - Paris Premiere

»Freeheld« - Berlin Photocall»Freeheld« - Berlin Photocall
»Freeheld« - Paris Photocall»Freeheld« - Paris Premiere


Wenn ihr die simultane Vorführung von »Into the Forest« in Toronto, Montreal und Vancouver im Rahmen des Canada's Top Ten Film Festival für eine coole Sache gehalten habt, dann werdet ihr mit Sicherheit auch das geplante Vorhaben der türkischen Filmfreunde gutheißen. Patricia Rozemas apokalyptisches Drama wird beim !f ², einem innovativen Programmteil des !f istanbul International Independent Film Festival (18. - 28. Februar), vertreten sein und zusammen mit vier anderen Filmen während den letzten drei Tagen des Events in 33 Städten an 50 verschiedenen Orten gleichzeitig gezeigt werden.

!f Ä?stanbul International Independent Film Festival - Into the Forest!f Ä?stanbul International Independent Film Festival - Into the Forest

Laut der offiziellen Webseite ist !f ² ein bahnbrechendes, alternatives Filmverleih-Projekt, welches das erste seiner Art war. Jedes Jahr werden 5 Filme aus dem aktuellen Programm des !f Istanbul ausgewählt und im Rahmen von !f ² anschließend in vielen weiteren Städten der Türkei, aber auch in den umliegenden Regionen, die in der Regel nur einen eingeschränkten Zugriff auf Filme haben, vorgeführt. Das Partnerunternehmen Mediatriple stellt dabei die notwendige technische Infrastruktur für hochwertige Public Viewings an diesen Orten zur Verfügung. In diesem Jahr werden mehr als 30 Förderer aus der Türkei sowie Kyrenia, Jerusalem, Ramallah, Abu Dis, Gjumri und Eriwan die Filme gleichzeitig in ihren Städten vorführen. Zudem werden Fragerunden zusammen mit den Regisseuren der Werke sowie dem Publikum durchgeführt, die über die offizielle Webseite des Festivals live ins Netz übertragen werden. Weitere Informationen zu diesem Veranstaltung findet ihr auf www.ifistanbul.com.



Datum: 16.01.2016 - 19:51:49 Verfasst von Dominik
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Letztes Update: 17.11.2016 Twitter  Facebook  YouTube  Instagram  Tumblr  Spende  HiStats © 2006-2016 TeamEPO
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